Fragestellung
Wie können Materialteuerungszuschläge in PROFLEX abgebildet werden?
Mögliche Lösung
Oftmals werden Artikel der Systemhersteller (SCHÜCO, HILTI, ESCO …) mit Preisen und Rabatten über die Artikelschnittstelle im Datanorm-Format eingelesen.
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Beispiel - Einstellung im Artikelstamm |
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Listenpreis |
100,00 Euro |
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Rabatt |
10% (über Artikelkonditionen definiert) |
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EK-Preis |
90,00 Euro |
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Der Preis in der Bestellung beträgt 90,00 Euro. |
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Wird vom Lieferanten ein Materialteuerungszuschlag berechnet, und ist dieser Zuschlag NICHT im Listenpreis oder im Rabatt enthalten, so kann dieser im Projekt (Vertrieb | Projekte) hinterlegt werden.
Voraussetzung:
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Das Projekt muss im Projektstamm (Vertrieb | Projekte ) angelegt sein
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Der Auftrag, für welchen bestellt wird, muss dem Projekt zugeordnet sein.
Eingaben im Projekt:
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Im Reiter Projektkonditionen/Vorgaben wird im Unterreiter Artikelkonditionen der Lieferant, der den Teuerungszuschlag berechnet, eingepflegt.
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Als *Konditionstyp wählt man entweder
ArtikeloderRabattgruppe.
Artikel: der Teuerungszuschlag bezieht sich auf einen einzelnen Artikel
Rabattgruppe: der Teuerungszuschlag bezieht sich auf alle Artikel mit dieser Rabattgruppe -
Die *Art ist entsprechend
Ebei *KonditionstypArtikelundRabattgruppebei *KonditionstypRabattgruppe. -
In der Spalte *Artikel/Rabattgruppe wählt man den tatsächlichen Artikel oder die Rabattgruppe.
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Als *Regel wird bei Teuerungszuschlägen
R3empfohlen.
R3bedeutet, dass der Zuschlag nach Abzug des Rabatts auf den Listenpreis angewendet wird. -
Der Materialteuerungszuschlag wir in der Spalte *Rabatt eingetragen (Eintrag mit
"-"als Vorzeichen).
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Beispiel - Berechnung in der Bestellung |
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Listenpreis |
100,00 Euro |
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Rabatt |
10% (über Artikelkonditionen definiert) |
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EK-Preis |
90,00 Euro |
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Teuerungszuschlag im Projekt |
-5% |
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EK-Preis |
94,50 Euro |
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Der Preis in der Bestellung beträgt 94,50 Euro. |
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